Zunächst einmal überließen die Hiesfelder den Gastgebern dabei weitgehend die Kontrolle über das Spiel. „Es war unser Plan, erst einmal stabil zu stehen und die Ratinger dann in vorderster Front mit Kevin Menke und Joel Zwikirsch anzulaufen. Und das hat soweit auch erstmal gut funktioniert“, erklärte ein rundum zufriedener Trainer Thomas Drotboom. Der hatte in der Startformation auf den zuletzt triumphal zurückgekehrten Kevin Corvers erst einmal wieder verzichtet. „Unser Physio hat sich das angesehen und empfohlen, ihn erst einmal wieder ein wenig zu schonen, das war aber eine reine Vorsichtsmaßnahme“, erklärte der Coach. Zudem war ja nicht nur der zuletzt kranke Kevin Krystofiak für die Innenverteidigung wieder dabei, sondern auch der lange gesperrte Ioannis Alexiou. Nach einer Kombination von Kei Hirose über Joel Zwikirsch entstand dann das 1:0 für Hiesfeld nach 22 Minuten, Menkes erster Streich. „Wie das Tor fällt, da wäre mir als gegnerischer Trainer schon die Hutschnur geplatzt“, erklärte Drotboom, der wenig später beinahe erneut eine Torvorbereitung von Zwikirsch für Menke gesehen hätte.

In der Schlussphase der ersten Hälfte drohte das Spiel dann zu kippen, doch es tat das nicht komplett. Zwar glichen die Ratinger nach 39 Minuten durch Luka Bosnjak aus, nachdem Torhüter Alex Gbür mit einem Anspiel Ekin Yolasan arg in Bedrängnis gebracht hatte und der gegen drei Gegenspieler den Ball verlor, doch der mögliche Rückstand blieb wenig später aus, weil Alexiou einen Lupfer der Ratinger noch von der Linie kratzte. „Das war die einzige Phase, in der es mir nicht wirklich gefallen hat“, sagte Drotboom dazu. In der Pause sammelte sein Team sich aber in der Kabine, und es sammelte sich mit Erfolg. Drotboom brachte Pascal Spors für Danijel Gataric, dadurch ging Kei Hirose auf die linke Seite. Und dort blühte er dann noch einmal mehr auf, lief viel und setzte Akzente, traf letztlich auch zum 3:1-Endstand. Und die Führung besorte zuvor nach einer Stunde wieder einmal Menke, der sich gleich gegen zwei Gegenspieler durchzusetzen verstand.

„Ich habe den Jungs vor dem Spiel gesagt, dass sie eine große Chance haben, ganz oben mit dabei zu sein, wenn sie in Ratingen einen Dreier holen. Denn danach ist fraglos auch beim Heimspiel gegen den DSC 99 etwas möglich“, erklärt der Coach, der sich mit seinen Spielern mit diesem Thema erst in der kommenden Woche befassen wird. Für den Moment darf erst einmal der Status quo ein wenig gefeiert werden.

Zunächst einmal überließen die Hiesfelder den Gastgebern dabei weitgehend die Kontrolle über das Spiel. „Es war unser Plan, erst einmal stabil zu stehen und die Ratinger dann in vorderster Front mit Kevin Menke und Joel Zwikirsch anzulaufen. Und das hat soweit auch erstmal gut funktioniert“, erklärte ein rundum zufriedener Trainer Thomas Drotboom. Der hatte in der Startformation auf den zuletzt triumphal zurückgekehrten Kevin Corvers erst einmal wieder verzichtet. „Unser Physio hat sich das angesehen und empfohlen, ihn erst einmal wieder ein wenig zu schonen, das war aber eine reine Vorsichtsmaßnahme“, erklärte der Coach. Zudem war ja nicht nur der zuletzt kranke Kevin Krystofiak für die Innenverteidigung wieder dabei, sondern auch der lange gesperrte Ioannis Alexiou. Nach einer Kombination von Kei Hirose über Joel Zwikirsch entstand dann das 1:0 für Hiesfeld nach 22 Minuten, Menkes erster Streich. „Wie das Tor fällt, da wäre mir als gegnerischer Trainer schon die Hutschnur geplatzt“, erklärte Drotboom, der wenig später beinahe erneut eine Torvorbereitung von Zwikirsch für Menke gesehen hätte.

In der Schlussphase der ersten Hälfte drohte das Spiel dann zu kippen, doch es tat das nicht komplett. Zwar glichen die Ratinger nach 39 Minuten durch Luka Bosnjak aus, nachdem Torhüter Alex Gbür mit einem Anspiel Ekin Yolasan arg in Bedrängnis gebracht hatte und der gegen drei Gegenspieler den Ball verlor, doch der mögliche Rückstand blieb wenig später aus, weil Alexiou einen Lupfer der Ratinger noch von der Linie kratzte. „Das war die einzige Phase, in der es mir nicht wirklich gefallen hat“, sagte Drotboom dazu. In der Pause sammelte sein Team sich aber in der Kabine, und es sammelte sich mit Erfolg. Drotboom brachte Pascal Spors für Danijel Gataric, dadurch ging Kei Hirose auf die linke Seite. Und dort blühte er dann noch einmal mehr auf, lief viel und setzte Akzente, traf letztlich auch zum 3:1-Endstand. Und die Führung besorte zuvor nach einer Stunde wieder einmal Menke, der sich gleich gegen zwei Gegenspieler durchzusetzen verstand.

„Ich habe den Jungs vor dem Spiel gesagt, dass sie eine große Chance haben, ganz oben mit dabei zu sein, wenn sie in Ratingen einen Dreier holen. Denn danach ist fraglos auch beim Heimspiel gegen den DSC 99 etwas möglich“, erklärt der Coach, der sich mit seinen Spielern mit diesem Thema erst in der kommenden Woche befassen wird. Für den Moment darf erst einmal der Status quo ein wenig gefeiert werden.